Nicht nur für kühle Köpfe
Das PCM in der Klimawand beginnt bei ca. 24°C seinen Aggregatzustand von fest zu flüssig zu wechseln. Dieser Phasenwechsel benötigt enorme Mengen an thermischer Energie, welche dem Raum entnommen wird. Die Raumtemperatur bleibt konstant, bis das letzte PCM-Kristall sich verflüssigt hat. Sinkt die Raumtemperatur unter 22°C übergibt die Klimawand die latente Wärme wieder an den Raum zurück.
Während den Übergangszeiten kann dadurch auf die Beheizung der Arbeits- und Wohnräume ganz oder zumindest teilweise verzichtet werden.
Einfache Montage
Die Trennwände aus satiniertem Glas und einem eloxierter Aluminiumrahmen (Profilstärke 40 mm) werden in trockenen Räumen aufgestellt. Der Winkel zu den einzelnen Trennwänden ist stufenlos
verstellbar Die Speicherelemente sind mit 1800 x 600 x 50 mm an die Standardabmessungen von bestehenden Trennwandsystemen angepasst. Die Trennwände können auch fix (ohne Rollen) installiert
werden.
Die Kühlleistung kann markant mit einer mechanischen Lüftung gesteigert werden. Für die Abkühlung (Kristallisation) des PCM während den Nachtstunden wird in vielen Fällen eine
Lüftungsinstallation notwendig. Die Installation der Lüftungsrohre wird nach den örtlichen Gegebenheiten geplant und ausgeführt.
> Prospekt (folgt)
> Technische Dokumentation (folgt)
Auf den ersten Blick
|
Abmessung |
1800 x 600 x 50 mm |
|
Gewicht |
32,4 kg (davon 27,0 kg PCM24) |
|
Brandverhalten |
DIN EN 13501-1 |
|
Schmelztemperatur |
22 - 28 °C |
|
Kristallisationstemperatur |
22 °C |
|
Kühlleistung |
25 - 40 W/m² |
|
Schmelzenenergie |
1422 kJ/kg = 396 Wh/kg |
|
Dichte (fest/flüssig) |
1,6 / 1,5 kg/L |
|
Wärmekapazität (fest/flüssig) |
2,7 / 2,2 kJ/kg K |
|
Wärmeleitfähigkeit (fest/flüssig) |
1,12/ 0,56 W/m K |
|
max. Temperatur |
60 °C |